Frauen sind anders, Männer auch!

So wie es seit geraumer Zeit Ärzte gibt, die sich auf Erkrankungen der Frauen spezialisiert haben, gibt es seit wenigen Jahren Ärzte die erkannt haben, dass es auch bei Männern Erkrankungsbilder und Beschwerden gibt, die eine spezialisierte medizinische Betreuung notwendig machen.

Die Urologen haben sich aus naheliegenden Gründen dieses Themas vornehmlich angenommen. Das bedeutet aber nicht, dass Urologen auch Männerärzte sind. Die männerspezifischen Beschwerden werden oft bei den Urologen auf den Urogenitaltrakt und das Organische reduziert. Andere Bereiche wie z. B. die männliche Psyche, die Hormone und sogar die Brust der Männer kommen da zu kurz. Aber auch die Innere Medizin mit allen Bereichen, die Orthopädie und alle anderen medizinischen und Bereiche spielen eine wichtige Rolle in der Männermedizin. Als Hausarzt behandle ich immer den gesamten Menschen, habe daher naturgemäß einen sehr breiten, fachübergreifenden Blickwinkel. Sollte ich spezielle ergänzende Untersuchungen und Diagnostik für nötig halten, kann dies problemlos bei den entsprechenden Spezialisten angefordert werden.  Aus diesen Gründen halte ich die Männer bei den Hausärzten für sehr gut aufgehoben und betreut. Nur sollten die Hausärzte das auch annehmen. Den Männern die zu mir kommen möchte ich die gesamte Breite der Behandlungen für alle Altersgruppen vom pubertierenden Junior über den in der Blüte der besten Jahre stehenden Mann bis zum älteren Senior anbieten.

Es gibt kein Tabuthema! Manche meiner Behandlungsvorschläge stehen in keinem Lehrbuch und werden sicher kontrovers diskutiert. Männermedizin ist dringend notwendig angesichts einer sexualisierten leistungsorientierten Gesellschaft die aber belastet ist mit Tabus und Konventionen. Männer reden nicht gerne über ihre Probleme. Oft erkennen sie ihre Probleme nicht mal. Männer sind ganz groß im Verdrängen. Mann muss wie das Auto funktionieren, sonst ist man kein richtiger Mann. Ständig diese seit Urzeiten bestehenden Anspruch der uns Männer oft erdrückt.

In meiner Männermedizin gehe ich selbstverständlich auf die ganz allgemeinen Dinge wie Ernährung, Medikamente, Sport und die Hormone ein. Dies aber ist das Übliche. Diese Bereiche werden in vielen Büchern beschrieben und erläutert. Aber geben wir es doch endlich zu, das eindeutig größte Problem der Männer ist die Erektile Dysfunktion die sogenannte Impotenz! Um potent zu sein tun Männer fast alles, zahlen jeden Preis für jeden Mist wie z.B. Extrakte von Tigerhoden.

Je älter der Mann, umso häufiger das Problem, umso größer alle Anstrengungen potent zu sein.

Da wird bei Freunden gelogen, im Internet gekauft und das Problem bei sich selbst verdrängt.

„Ich brauche das nicht mehr!“ Da werden große Autos oder Motorräder als Potenzprothesen gekauft und teure Golfkurse besucht. „Es gibt ja schließlich noch andere Dinge im Leben“! Bullshit!

Tief im Innersten definiert sich jeder Mann mehr oder weniger über dieses Ding zwischen den Beinen. Ist es groß, klein, funktioniert es oder nicht.

Dass es für die meisten Frauen oft untergeordnet ist ob die Potenz eines Mannes gut ist interessiert uns Männer da wenig. Frauen schütteln angesichts dieser Denkweise nur den Kopf, setzen doch ganz andere Prioritäten.

Bei meinen Behandlungen und Behandlungsvorschlägen achte ich nicht auf Konventionen und das was in der Literatur so steht.

Ja, ich bin als Mann für diese Probleme der Männer da. Sprechen sie mich an!

Oft gibt es einfache Lösungen.

Mann muss sich nur trauen.

 


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